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01.04.2022
Marina Kara
Immowert Immobiliengruppe
Chausseestraße 32, 10115 Berlin


Kein Aprilscherz: am 1. April 2022 zeigen auf einer kurzen Route engagierte Menschen anlässlich des „Housing Action Day 2022“, was der Bezirk Mitte alles für Abrisskandidaten zu bieten hat.


Jeden Tag werden in Berlin Gebäude abgerissen oder sind von Abriss bedroht, um Platz für profitablere Neubauten zu schaffen. Dies betrifft viele Wohngebäude, wie die Habersaathstraße 40-48 oder das Mettmann-Quartier genauso wie das Jugendzentrum in der Rathenower Straße 15-18, alle in Berlin-Mitte. Diese Abrisspolitik können wir uns in Zeiten der akuten Klimakrise, knappen Wohnraums und hoher Mieten nicht mehr leisten. Kommt deshalb zahlreich, um ein Zeichen zu setzen!


Der Anti-Abriss Spaziergang zeigt auf einer kurzen Route diverse Häuser in Berlin-Mitte, die abgerissen werden sollen, obwohl viel „Graue Energie“ in ihnen steckt: Habersaathstr. 40-48, Chausseestr. 32, Chausseestr. 53, Mettmann-Quartier – Tegelerstraße 1-7, Perleberger Str. 50, Rathenower Straße 16 in Berlin-Moabit.


An der Chaussestr. 32 plant die Immowert „in bester Lage in Berlin Mitte, gegenüber des Bundesnachrichtendienstes, plant die Immowert auf dem letzten verfügbaren Grundstück des Areals die Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses und zugehöriger Garage mit etwa 10.000 m² Nutzfläche.“


Die Immowert Immobiliengruppe ist nach eigenen Angaben seit 1988 am österreichischen Immobilienmarkt als Investor und Projektentwickler aktiv. Von Beginn an hat sich das Familienunternehmen auf gehobene Wohnimmobilien im innerstädtischen Bereich spezialisiert. Im Laufe der Zeit wurde der Investmentbereich auf Hotels, Bürokomplexe sowie Gewerbeflächen erweitert. Im Jahr 2005 wurde der Berliner Markt mit denselben Kernkompetenzen in das Portfolio aufgenommen und seither stetig ausgebaut.


Der Wert des derzeitigen Portfolios der Immowert Immobiliengruppe beläuft sich auf rund 400 Millionen Euro und wächst kontinuierlich. Mit hunderten abgewickelten Transaktionen seit Firmengründung und einem nahe an eine Milliarde herangewachsenen Transaktionsvolumen zählt das Unternehmen zu einem der führenden privaten Immobilieninvestoren im Land. Mit einer jährlichen Investmentsumme von etwa 150 Millionen Euro legt die Immowert bei der Auswahl ihrer Projekte größten Wert auf die Lage und die mögliche optimale Projektentwicklung.